Deine Webseite für die Google Suche optimieren: So geht’s!

Deine Website ist nicht nur Dein Aushängeschild im Netz, sondern auch die Plattform, über die Du Verkäufe generierst, neue Kunden anlockst und Deine Inhalte veröffentlichst. Egal ob Du einen eigenen Onlineshop nutzt, bloggst oder Deine Dienstleistungen über die Website anbietest – die Seite muss für Google sichtbar sein und somit solltest Du sie für vor allem für die Google Suche optimieren. Nur wenn Suchmaschinen Dich finden, wird Dein Business Erfolg haben. Ich erkläre Dir, wie Du mit wenig Aufwand Deine Websites vom Design bis zum SEO rundum optimierst.

Google ist Dein Freund! Darum musst Du Deine Website optimieren

Ich biete meinen Kunden aus allen Branchen seit vielen Jahren starkes Marketing und SEO für ihre Webprojekte an. Dabei stoße ich oft auf Unternehmer, die die Wirksamkeit der Googlesuche für ihre Firma und ihre Websites deutlich unterschätzen. In Deutschland verbucht Google (laut Statista) aktuell 97,65% des Marktanteils an der mobilen Suche. Wer also von seinem Smartphone oder Tablet aus etwas sucht, landet fast automatisch bei Google. Weltweit und für alle Geräte hält Google 86,86% aller Suchen und setzt im Jahr 160 Milliarden US-Dollar um.

Diese Zahlen geben Dir natürlich noch keine Auskunft darüber, wie wichtig die Suchmaschine für Deine eigenen Projekte ist. In der Statistik Deiner Aufrufe siehst Du jedoch unter organischem Traffic, wer Dich gefunden hat, weil er speziell nach Deinen Angeboten suchte. Die Suchbegriffe verraten Dir, ob er gefunden hat, was er suchte. Stell Dir vor, der Hauptteil Deiner Aufrufe würde über Google hereinkommen, ohne ein großes Werbebudget dafür zur Seite zu legen. Das schafft eine gute SEO Strategie, also die Suchmaschinenoptimierung von Inhalten, und eine Optimierung Deiner gesamten Website. Zur Optimierung deiner Website sollte besonders auf das Thema Nutzererfahrung Acht gegeben werden. Dazu gehört das Thema Bounce Rate, aber auch vor allem die Erstellung eines optimierten Sales Funnel, sodass Neukunden für deine Leistung beziehungsweise deine Produkte gewonnen werden können.

Google Suche optimieren – Die Basics: Die wichtigsten Elemente

Deine Homepage, Dein Onlineshop und alle Unterseiten Deiner Webprojekte bestehen aus mehreren Komponenten. Wenn Du sie für Google optimieren möchtest, musst Du methodisch vorgehen.

Diese Bestandteile können einfach optimiert werden:

  • Webdesign: Grundlegendes Aussehen und das responsive Design der Website
  • Metadaten: Alle Elemente, die Google verraten, was zu sehen und lesen ist
  • Robots.txt & Sitemap: Mit diesen Daten findet sich der Algorithmus schneller zurecht
  • Domain & HTTPS-Zertifikat: Seitentitel, Domain und Sicherheit Deiner Website sind entscheidend für Erfolg
  • SEO Content: Mehr guter Text ergibt mehr Treffer
  • Unterseiten & Verlinkungen: Führen alle Links zu einer Seite oder Textstelle?
  • Datenverbrauch: Kurze Ladezeiten und Optimierung für Mobilgeräte
  • DSGVO Konformität: Mach Deine Website abmahnsicher

Optik ist nicht alles: So überarbeitest Du Dein Webdesign

Wenn Du an SEO denkst, denkst du vermutlich zuerst über Keyword Recherchen und Textoptimierung nach. Auch das ist natürlich ein wichtiger Bestandteil von SEO. Allerdings beginnt die Suchmaschinenoptimierung bei der Seitenstruktur, beziehungsweise beim Webdesign. Google hat vor einigen Jahren den Mobile First Index eingeführt. Dieser sorgt dafür, dass Websites, die für Mobilgeräte optimiert sind, besser platziert werden in der Suche. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Menschen fast ausschließlich mobil online sind und sich nicht daheim vor PC oder Mac setzen, um etwas Bestimmtes zu suchen.

Dein Webdesign entscheidet darüber, ob die Seite als mobilfreundlich bewertet wird. Ein modernes Design ist responsive, passt sich also dem Ausgabegerät an. Zudem leiten die meisten Websites heute auf eine mobile Version der Inhalte um, wenn ein Mobilgerät erkannt wird. Das kann über eine m. Domain geschehen, also beispielsweise m.deine-website.de statt deine-website.de oder per Weiterleitung an eine andere Domain. Ein einfaches responsive Layout wirkt jedoch bereits Wunder. Eine Weiterleitung auf eine komplett mobile Version (wie oben vorgestellt), empfehle ich erst wenn Websites eine massiv hohe Besucherzahl aufweisen, sprich mehr als 250k+ Besucher pro Monat, erst dann macht die Umstellung Sinn.

Wenn Du Dein Webdesign überarbeitest, kannst Du es auch direkt dem Jahr 2020 anpassen. Alte tabellarische HTML-Layouts und ausschließlich mit Flash eingebundene Webdesigns werden heute kaum noch neu angelegt. Flash wird von vielen Geräten nicht unterstützt und auch Chrome beendet zum Ende des Jahres die Unterstützung. Grund sind auch die Sicherheitsmängel. Ein helles, gut geordnetes CSS-Design ist perfekt. Dazu kannst Du beispielsweise vorhandene Templates für WordPress an Dein Business anpassen.

Schneller zurechtfinden: Deine Website-Navigation verbessern

Ebenfalls zum Webdesign gehören die Steuerelemente auf Deiner Seite. Dazu zählen beispielsweise Menüs, aber auch Header und Footer (Die Gestaltung des oberen und unteren Seitenbereichs), die linken und rechten Spalten sofern vorhanden, ausklappbare Navigationen und die Anordnung von Inhalten. Es gibt eine gewisse “Erwartungskonformität” bei Webnutzern. So haben verschiedene Studien herausgefunden, dass Internetnutzer, zumindest am Desktop, in bestimmten Mustern die Seite scannen. In unter 10 Sekunden haben sie sich eine erste Meinung gebildet, ob die Seite seriös ist und bereithält, was sie suchen. Sie schauen zuerst auf das Header und die Navigation, dann einmal am linken Rand hinab und über die obersten Inhalte. Mehr Inhalt bedeutet ein Zickzack-Schauen in wiederholender Z-Form.

Aber hat das etwas mit der Suchmaschinenoptimierung zu tun? Ich sage Ja, denn Google erkennt, ob Nutzer Deine Website nur wenige Sekunden öffnen und dann weitersuchen, oder länger verweilen und mit dem einen Treffer zufrieden sind. Zudem kannst Du die Objekte selbst mit Keyword und Alt-Texten optimieren.

Menüpunkte sollten immer kurz sein. Eine Unterseite, die “Über uns: Nach dieser Philosophie arbeitet mein Unternehmen” überschrieben ist, sollte in der Navigation nur unter “Über uns” oder “Firmenphilosophie” laufen.

Impressum und Datenschutz müssen exakt so benannt und auf einen Klick erreichbar sein. Das Menü darf eine zweite Navigationsebene öffnen, aber bitte nicht mehr als 2 Ebenen. Denke daran, dass die Nutzer schnell und sicher alles finden wollen. Im Layout selbst kannst Du beispielsweise Banner, Headergrafiken und mehr mit Alt-Text versehen. Er ist für Menschen, die mit Readern surfen essentiell, aber wird auch von Google ausgelesen. So kann die Beschreibung statt “header.jpg” beispielsweise lauten “Neue Aktionswaren eingetroffen: Hier klicken für neue Angebote von Firmenname” oder beschreibend “Header für Website Elektrohandel XY: Mann hält Tastatur und zeigt Daumen nach oben”.

Metadaten und Robots.txt: Sag der Suchmaschine, was sie sehen soll

Ähnlich wie die Beschreibungen der Steuerelemente und Menüs funktionieren auch Metadaten. Für gutes SEO vergebe ich als Marketingexperte stets besonders gut beschreibende Zusammenfassungen als Metadaten jeder Unterseite. Auch ein Blogartikel ist eine solche Unterseite.

Beispiel:

Diesen Artikel ist zum Beispiel beschreiben mit:

Meta Title: Deine Webseite für die Google Suche optimieren: So geht’s!
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Diese Beschreibung dient nicht nur der Suchmaschine, sondern auch Deinen Kunden, die nach einem Keyword suchen und Deine Website darüber finden. Es ist also eine Art Vorschau, aber gleichzeitig hilft diese Vorschau Google, alle relevanten Informationen zuzuordnen.

Auf eine ähnliche Art funktioniert die berüchtigte robots.txt Datei. Diese Datei hinterlegst Du im Hauptverzeichnis Deiner Website. Sie richtet sich speziell an die Suchmaschinen, auf denen Du sichtbar sein möchtest, nicht Deine Nutzer. In der robots.txt ist vermerkt, wie die Suchmaschine mit Deiner Website umgehen soll. Hier erfährst Du, wie Du die Robots.txt Datei erstellst.

Frischer Content: Mehr Inhalte für bessere Treffer

Content ist essentiell für SEO. Diese einfache Wahrheit ignorieren vor allem kleine Unternehmen gern, die glauben, sie hätten keine Inhalte außer ihrer Dienstleistung. Natürlich kann es schwierig sein, als Klempner oder Bäcker stets wichtige Neuigkeiten in einen zusätzlichen Contentblog zu packen. Schwieriger zumindest, als es mir als Marketingexperte fällt. Schließlich tut sich in meiner Branche viel, ich könnte jeden Tag Tipps geben, wie meine Kunden mehr aus ihren Webprojekten machen. Aber auch ein Klempner kann das. Er kann beispielsweise Autoren beauftragen, seine Kunden über rechtliche Neuigkeiten rund um Sanitäranlagen zu informieren, oder ihnen mitteilen, wenn er neue, teure Geräte anschafft oder Zertifikate erworben hat.

Content ist alles, was informiert. Google liebt Content, denn jeder dieser Inhalte lässt sich mit Keywords optimieren. Suchmaschinen erkennen nicht nur die einzelnen Unterseiten, sondern können aus den Unterseiten und der Hauptseite einen Schluss ziehen, womit sich eine Website beschäftigt. Je mehr Inhalte Du hast, desto öfter bist Du in den Suchergebnissen relevant und wirst angezeigt, wenn Kunden nach verschiedenen Schlagwörtern suchen.

Ich empfehle Dir, jede Unterseite, Kategorie, Produktseite und einen eigenen Blog mit Texten zu füllen. Texte um die 2.000 Worte ranken dabei besonders gut. Aber da nicht jedes Thema 2.000 Worte hergibt, kann auch ein kurzer Text hin und wieder attraktiv sein. Das zeigt Google, dass Deine Website aktiv ist, stets überprüft und erneuert wird. Mindestens alle zwei Jahre solltest Du sämtlichen Text auf der Website ersetzen bzw. korrigieren. Dadurch erkennt Google völlig neue Inhalte.

Bilder optimieren: Weniger Datenverbrauch, besseres SEO

Weboptimierte Bilder und Illustrationen machen Deine Seite lebendig. Sie machen jede Website allerdings auch deutlich langsamer. Eine reine Textseite ist wenige MB groß und kann von jedem Smartphone schnell aufgerufen werden, egal wie schlecht die Bandbreite ist. Websites mit vielen Bildern, Medieninhalten und komplexen Strukturen hingegen laden bei schlechtem Mobilnetz minutenlang. Diese Geduld bringt laut Studien kaum ein Nutzer auf, wenn er Deine Website noch nicht kennt. Nur wer absolut sicher ist, dass er Deine Inhalte sehen will, wartet länger als 20 oder 30 Sekunden auf den Aufbau. Auch Google erkennt, ob Deine Ladezeiten optimiert sind.

Eine goldene Regel beachten gerade viele Marketingexperten nicht, obwohl es unser Fachgebiet ist. Binde niemals automatisch abspielende Inhalte ein. Nein, wirklich nicht, auch nicht auf einer Unterseite oder über den Feedback-Link. Nutzer mit wenig Datenvolumen werden gezwungen, Geld auszugeben, um Deine Website zu nutzen. Das Geld erhältst nicht Du, sondern der Internetanbieter. Diese Nutzer kommen garantiert nicht zurück und schauen auch keine zehn Minuten Vlog, in denen du erzählst, in wie weit Du Experte auf deinem Gebiet bist.

Bilder müssen 2020 als Jpeg oder PNG eingebunden werden und du solltest auf deiner Website ein Plugin haben, welches diese Bilder in moderne Formate wie JPEG 2000 oder WebP umwandelt. Diese Daten sparenden Formate bauen die Seite schneller auf und sorgen daher für ein besseres Ranking. Vergiss auf keinen Fall, die Alt-Tags zu hinterlegen und versuche, jeweils ein Keyword einzubauen, ohne es zu übertreiben.

Mehr Verknüpfungen: Wirb für Deine eigenen Inhalte

Wusstest Du, dass für Google nicht nur Links zu Deiner Website, sondern auch innerhalb Deiner Inhalte wichtig sind? Einige Unternehmer glauben, sie würden ihre Websites mit gekauften Links attraktiver machen. Aber Google kennt die schwarzen Schafe und weiß, dass Moneylinks in Blogs und Nischenseiten nicht immer kontextorientiert sind. So kann beispielsweise ein Kulturblog plötzlich über Verlinkungen für Casinospiele werben. Die Suchmaschine honoriert dieses missbräuchliche Linkverhalten nicht mit einem besseren Ranking. Links solltest Du also immer durch echte Empfehlungen generieren – oder selbst setzen.

Innerhalb Deiner Website bist Du derjenige, der bestimmt, welche Inhalte beworben werden. Interne Links sind ein wichtiger SEO Bestandteil, da sie deine alten Artikel und Unterseiten reaktivieren. Jedes Mal wenn jemand auf den internen Link klickt, wird die verlinkte Seite ebenfalls als aktiver wahrgenommen. Egal ob der Kunde den dort hinterlegten Inhalt wirklich liest oder damit interagiert, dieser eine Klick mehr verbessert die Sichtbarkeit des Inhaltes.

Natürlich solltest Du Deine Inhalte nicht mit Verlinkungen überladen. Niemandem ist geholfen, wenn der eigentliche Beitrag nicht gelesen wird. Auch darum müssen Links stets in einem neuen Tab geöffnet werden. Diese Eigenschaft kannst Du in der Verlinkung, beispielsweise im WordPress Editor, direkt einstellen. Wenn Du aus Kategorietexten oder Dienstleistungs-Unterseiten verlinkst, ist es besonders wichtig, dass der Kunde auf dieser Seite bleibt. Der Zusatzinhalt darf dem, was Du wirklich verkaufen möchtest, nicht die Show stehlen, kann aber beispielsweise auf einzelne Produkte verweisen oder Aktionen bewerben.

DSGVO und Sicherheit: Google mag sichere Websites

Dass Sicherheit auch immer etwas mit Suchmaschinenoptimierung zu tun hat, ist bei vielen Unternehmern noch nicht angekommen. Es gibt viele Faktoren, an denen Google misst, ob eine Website vertrauenswürdig ist. Die Datenschutzgrundverordnung, auch GDPR (General Data Protection Regulation) der EU-Staaten gehört offiziell nicht dazu.

Das kann sich aber jederzeit ändern, soweit es von Google überprüfbar ist. Diese Verordnung sagt beispielsweise aus, dass du 2020 Cookies nur noch optional anbieten darfst. Der Nutzer muss aktives Opt-In betreiben, also bestätigen, dass er die Cookies will. Er muss sich davon jederzeit abmelden und einsehen können, welche Daten gespeichert sind. Dieser Aufwand ist ziemlich hoch, vor allem wenn Du kein Experte bist. DSGVO-Plugins machen einen guten Job. Firmen sollten einen Rechtsbeistand hinzuziehen, der die Website vor dem Launch auf Konformität prüft.

Was Google mehr interessiert, sind SSL, HTTPS und Hinweise darauf, dass eine Website keine illegalen Inhalte verbreitet. Zertifikate wie das eTrusted Shops Siegel sind eigentlich eher für Deine Kunden gedacht, aber auch darauf reagiert Google meiner Erfahrung nach positiv. Alle Sicherheitszertifikate, die Du erwerben kannst, sind erst einmal ein guter Marker dafür, dass Dein Business seriös ist. In HTTPS Zertifikaten wird beispielsweise vermerkt, dass diese eine Domain geprüft wurde, welche Pflichten der Inhaber übernimmt und von welcher Stelle das Zertifikat ausgestellt wurde. Chrome warnt seine Benutzer, wenn sie eine “unsichere” Website ohne dieses Zertifikat ansteuern. Viele Kunden sehen darum Deine Website gar nicht erst, wenn sie nicht zertifiziert ist.

Professionelles SEO: So funktioniert Marketing heute

Professionelles SEO und moderne Marketingmethoden: Dafür steht der Name David Hahn
Professionelles SEO und moderne Marketingmethoden: Dafür steht der Name David Hahn

Wenn Du das Gefühl hast, mit SEO völlig überfordert zu sein oder die Aufgabe von Anfang an lieber einem Profi anzuvertrauen, stehe ich Dir mit Rat und Tat zur Seite. Ich kenne mich mit SEO bestens aus und finde die perfekten Keywords und Inhalte, um Deine Seite attraktiv zu machen. Natürlich kümmere ich mich gern ebenfalls um die technischen Aspekte, die Deine Website in den Suchmaschinen besser positionieren.

Professionelles SEO erhöht nicht nur für Google die Attraktivität Deiner Website. Auch Kunden finden sich besser zurecht, wenn die Seite gut strukturiert und durch Überschriften und markierte Keywords einfacher zu lesen ist. So gewinnst Du langfristig neue Kunden, die immer wieder zurückkommen, um neue Produkte, Dienstleistungen und Branchennews vorzufinden. Mit etwas Glück baust Du Dir so stetig Stammkundschaft auf, die auch in Krisenzeiten oder wenn sie schnell etwas bestimmtes benötigen, zuerst bei Dir anfragt.

Nimm jetzt Kontakt zu mir auf, per Mail oder über das Kontaktformular, um Dich rund um SEO beraten zu lassen. Ich schaue mir Deine bestehenden Webauftritte an und erstelle einen individuellen Plan, wie wir die Websites optimieren können, um Dich in Google besser zu platzieren.

FAQ

Wie kann ich meine Webseite optimieren?

Die Suchmaschinenoptimierung macht Deine Website attraktiver für Google und Deine Kunden gleichermaßen. Mit dem Optimieren von Inhalten wie SEO Texten, Bildern und Seitenelementen wirst Du auf lange Sicht in den Suchmaschinen besser platziert. Das steigert die Zugriffe und einzelnen Besucher und erhöht den Umsatz.

Wie SEO optimieren?

Um dein SEO zu optimieren, musst Du jeden Bestandteil der Website unter die Lupe nehmen und überall dort nachjustieren, wo Mängel bestehen. In diesem Guide zeige ich Dir, wie Du Probleme methodisch ausfindig machst.

Was bringt SEO wirklich?

Wer mit Suchmaschinen kommunizieren möchte, ist auf SEO angewiesen. Als Marketingexperte empfehle ich die Optimierung ausdrücklich.

Wie kann meine Seite bei Google besser gefunden werden?

Google ist auf Metadaten und Keywords in Inhalten angewiesen. Überarbeite Deine Inhalte wie im Guide beschrieben, um auf Google besser gefunden zu werden.

Was ist bei SEO zu beachten?

Bei SEO für Websites gilt wie in allem: Weniger ist oft mehr. Mit Schlagwörtern überladene Inhalte verbessern Dein Ranking nicht mehr, als wohlplatzierte Keywords. Finde eine Balance zwischen Inhalten und SEO.

Über David Hahn

Ich bin Inhaber der Online-Marketing Agentur SEO Galaxy und ich helfe Experten, Speakern, Beratern sowie Unternehmern, durch Suchmaschinenoptimierung, im Internet nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen, gleichzeitig mehr Geld zu verdienen und zusätzliche Freiheit zu gewinnen. Als ich vor einigen Jahren in das Thema Online-Marketing / SEO eingestiegen bin, war es für mich extrem schwer Besucher auf meine Webseiten zu bekommen. Nach Analysen von mehreren hundert Webseiten, Tests auf eigenen Webseiten und über 100 betreuten Kundenprojekten , habe ich mein eigenes System entwickelt, wie meine Webseiten, und die meiner Kunden, mehr Besucher erhalten, Kundenanfragen generieren und diese Webseiten ENDLICH Geld verdienen.

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